Der Landesinnungsverband des Maler- und Lackiererhandwerks Berlin-Brandenburg lädt alle Handwerksbetriebe herzlich ein: Die Anmeldung zur „Farbeimer-Kampagne 2025“ ist noch bis zum 13. November 2025 möglich! Gemeinsam mit Betrieben, Industriepartnern und Forschungseinrichtungen sollen neue Wege für den Umgang mit Farbeimern aus Kunststoff entwickelt werden.
Am 14. Oktober 2025 fiel der digitale Startschuss für diese branchenübergreifende Initiative, die weit über das klassische Recycling hinausgeht. Ziel ist es, Farbeimer und ihre Nutzung im Malerhandwerk grundsätzlich neu zu denken – ressourcenschonend, wirtschaftlich und zukunftsfähig. Die Ergebnisse der Kampagne werden am 5. März 2026 bei der Preisverleihung im Rahmen der „Zukunft Handwerk“ in München vorgestellt.
Mehr als Recycling: ein ganzheitlicher Ansatz
Die Kampagne fragt: Wie könnten Materialien im Malerhandwerk künftig wiederverwendet, recycelt oder sogar neu gedacht werden? Brauchen wir den klassischen Farbeimer in seiner heutigen Form überhaupt noch, oder gibt es bessere Alternativen?
„Für Veränderungen in der Wertschöpfungskette brauchen wir einen ganzheitlichen Blick. Die Frage lautet also: Wie sieht die Zukunft des Farbeimers aus?“, betont auch Kerstin Wiktor von der Handwerkskammer Berlin, Mitinitiatorin der Kampagne.
Starke Partner und frische Ideen - Jetzt teilnehmen!
Handwerksbetriebe und weitere Interessierte können sich bis zum 13. November 2025 auf der MIH-Plattform registrieren und Teil dieses innovativen Projekts werden. Die Kampagne wird initiiert vom Landesinnungsverband des Maler- und Lackiererhandwerks Berlin-Brandenburg, der Handwerkskammer Berlin, der Initiative Make Innovation Handwerk, dem Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz, dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und fachlich begleitet von der Novisio GmbH, mit Unterstützung des Deutschen Verpackungsinstituts (dvi). Gleichzeitig öffnet die Initiative den Raum für Startups und Forschungseinrichtungen, die neue Technologien, Materialien und zirkuläre Geschäftsmodelle vorstellen können. Die Umsetzung erfolgt über die erste Open Innovation Plattform im Handwerk, auf der Ideen praxisnah weiterentwickelt werden.
Hier geht’s zur Registrierung auf der MIH-Plattform!



