Welche Entschädigungsansprüche gibt es?

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Der § 56 Infektionsschutzgesetz (IfSG) regelt eine Entschädigung des Arbeitnehmers bzw. des Selbständigen im Falle einer behördlich angeordneten Quarantäne (Absonderung, § 30 Abs. 1 IfSG) oder eines beruflichen Tätigkeitsverbots (§ 31 IfSG).

Voraussetzung für einen Antrag auf Entschädigung nach § 56 Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist grundsätzlich die behördliche Anordnung einer der vorgenannten Maßnahmen, weil eine Person als sog. Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder Kranker gilt. Geringste Stufe der vorgenannten Kategorien für die Anordnung eines beruflichen Tätigkeitsverbots oder einer Quarantäneanordnung (Absonderung) bildet der Ansteckungsverdächtige, bei dem bloß anzunehmen ist, dass er Krankheitserreger aufgenommen hat, ohne dass er selbst krank oder krankheitsverdächtig, noch Ausscheider ist.

Nachfolgend finden Sie die häufigsten Fragen, die im Zusammenhang mit den Entschädigungsansprüchen nach § 56 IfSG gestellt werden. Zuständig für die Durchführung der Regelung sind allerdings die Länder, verbindliche Auskünfte zur konkreten Handhabung durch die zuständigen Behörden können nur dort eingeholt werden.

A. Fragen zu den Anspruchsvoraussetzungen (Nr. 1 bis 40)

B. Fragen zum Anspruchsumfang (Nr. 41bis 46)

C. Sozialversicherungsrechtliche Fragestellungen (Nr.47bis 50)

Unter diesem Link finden Sie die wichtigsten Hinweise.

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