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Energie sparen
Tipps zum Energiesparen
Energiesparberatung
Lassen Sie sich elektrofachlich beraten, und nehmen Sie die Energiesparberatung, die Ihnen Ihr Elektrofachmann anbietet, auf jeden Fall wahr. Seine Fachkompetenz spart Ihnen mit Sicherheit bares Geld.
Moderne Elektro-Haushaltsgeräte
Moderne Elektro-Haushaltsgeräte verbrauchen bis zu 50 % weniger Strom als Geräte von vor 25 Jahren. Die Anschaffung eines neuen Geräts rentiert sich deshalb mittelfristig. Orientierung und Hilfe bieten die Energieeffizienzklassen, die auf den Geräten angegeben sein müssen. Die Geräte mit dem geringsten Energieverbrauch tragen die Kennzeichnung „A“.
Wärmerückgewinnung
Bis zu 50 % unserer Heizenergie werden einfach zum offenen Fenster hinausgelüftet. Den wirksamsten Energiespareffekt erzielt man durch Geräte, die mit Wärmerückgewinnung arbeiten. Sie können lüften, heizen, und warmes Wasser bereiten. Fragen Sie Ihren Elektrofachmann nach dem passenden System.
Energiesparlampen
Energiesparlampen scheinen in der Anschaffung teuer zu sein, sparen aber bis zu 80% Strom und leben um ein Vielfaches länger als herkömmliche Glühlampen. Durch den Austausch von 100 Stück 100 W-Glühlampen durch 20 W-Energiesparlampen können Sie z. B. in einem Ladengeschäft bei einer Brenndauer von ca. 15 000 Stunden ca. 15 600 Euro an Stromkosten sparen.
Elektronische Vorschaltgeräte
Elektronische Vorschaltgeräte sparen etwa 25 % Energiekosten im Vergleich zu magnetischen Vorschaltgeräten und verlängern die Lebensdauer von Lampen erheblich. Außerdem erhöhen sie durch ihren leisen Betrieb den Komfort.
Fachbetrieb für Gebäudetechnik
Beauftragen Sie bei der Errichtung eines Neubaus einen Fachbetrieb für Gebäudetechnik. Er bietet fachmännische Komplettlösungen rund um das moderne Energiesparhaus.
Stand-by-Schaltung
11 % des privaten Stromverbrauchs in Deutschland werden für die Stand-by- Schaltung von Geräten verschwendet. Nutzen Sie deshalb den Aus-Knopf anstatt der Stand-by-Schaltung. Schließen Sie Netzgeräte oder Computer nur über eine komplett abschaltbare Steckerleiste an.
Gefrier- und Kühlschränke
8 °C (Stufe 1) reichen für die erforderliche Kühlleistung eines Kühlschrankes, -18 °C für die eines Gefrierschrankes aus und sparen auch noch kräftig Energie. Kühlgeräte sollten regelmäßig abgetaut werden, insbesondere ältere Modelle. Da Kühlgeräte Wärme produzieren, sollten sie entsprechend Abstand von der Wand haben (etwa 5 - 10 cm). Kühlgeräte sollten auch nie in unmittelbarer Nachbarschaft von Herden oder Heizkörpern stehen. Darüber hinaus sollten keine warmen Speisen in den Kühlschrank gestellt und der Kühl- bzw. Gefrierschrank immer nur kurz geöffnet werden.
E-Herde
Beim Kochen und Backen gibt es auch einige Energieschlucker: Beim Kochen immer einen passenden Deckel auf den Topf! Ohne Deckel dauert der Kochvorgang wesentlich länger und wird ca. 3x so viel Strom verbraucht. Das gilt auch beim Backen: Durch das Öffnen der Ofentür entweicht viel Wärme, die der Herd wieder nachheizen muss. Darum möglichst durch das Sichtfenster in den Ofen schauen. Übrigens ist Vorheizen überflüssig, auch wenn es oft in Rezepten steht. Töpfe und Pfannen immer an die Größe der Herdplatten anpassen und möglichst Töpfe und Pfannen mit ebenem Boden benutzen. Nach dem Aufkochen kann der E-Herd in der Regel heruntergeschaltet werden auf die erforderliche Dauertemperatur. Vor Ende der Garzeit kann der Herd ganz ausgeschaltet und die Restwärme genutzt werden. Das gilt auch bei der Benutzung des Backofens. Zudem solten Sie so oft wie möglich den Schnellkochtopf einsetzen - durch die kürzere Gardauer sparen Sie Strom.
Beleuchtung
Licht aus! - in Räumen, in denen man sich nicht aufhält. Außerdem kann durch den Einsatz von Energiesparlampen kräftig gespart werden. Diese sind zwar in der Anschaffung recht teuer, aber ihr Verbrauch ist bis zu 75 % geringer als bei herkömmlichen Glühlampen. Allerdings wird beim Einschalten viel Energie verbraucht. Ihr Einsatz lohnt sich daher nur dort, wo Licht über längere Zeit brennt. Energiesparlampen gehören übrigens in die Problemstoffsammlung.
Im Haushalt
In der Küche läßt sich sehr gut Strom sparen, da dieser hier oft unachtsam und unbeachtet verschwendet wird:
Ihre Herdplatte strahlt etwa 20 Minuten nach der eigentlichen Benutzung Restwärme ab, also schalten Sie Ihren Herd nicht erst aus, wenn Sie fertig sind mit Kochen.Gleiches gilt für Ihren Ofen: nutzen Sie die Restwärme! Auch das Vorheizen ist bei den meisten modernen Öfen nicht mehr nötig.
Ein großer Stromverlust entsteht, wenn man beim Kochen die Topfdeckel nicht aufsetzt. Dies ist pure Verschwendung.Achten Sie darauf, daß Ihr Kühlschrank nur so kurz wie nötig geöffnet wird. Auch sollten Sie Speisen nicht direkt vom Ofen oder Herd in den Kühlschrank stellen, da eine Menge Energie benötigt wird, um heiße Speisen abzukühlen.
Stromsparlampen haben ihren Namen nicht umsonst. Sie sind zwar etwas teurer, halten dafür aber länger und verbrauchen weniger Strom als herkömmliche Lampen.
Natürlich sollten Sie darauf achten, das Licht nicht unnötig lange brennen zu lassen.
Eine wohltuende Dusche verbraucht um einiges weniger Energie und somit Strom als ein Bad!
Lassen Sie einen gewissen Raum vor Ihren Heizungen, damit sich die ausgestrahlte Wärme besser und schneller im Raum verteilen kann!
Ein Bildschirmschoner auf Ihrem PC Monitor sieht zwar schön aus, kostet aber Energie. Schalten Sie Ihren Monitor aus wenn Sie ihn nicht benutzen, er verbraucht jede Menge Strom.
Geschirrspülmaschine
Führt die Anschaffung einer Geschirrspülmaschine zu höherem Stromverbrauch?Nicht unbedingt. Geschirrspülmaschinen werden immer sparsamer. Die Verbrauchswerte moderner Geräte liegen nur noch bei 14 bis 20 Litern Wasser und 0,8 bis 1,5 Kilowattstunden Strom. Am wirtschaftlichsten arbeitet die Geschirrspülmaschine, wenn sie voll beladen ist. Zwar gibt es Sparprogramme für die halbe Geschirrmenge, jedoch verbrauchen diese im Vergleich zum Normalprogramm deutlich mehr als nur die Hälfte an Wasser und Strom. Zudem sollten Sie das Geschirr nicht unter fließendem Wasser vorspülen. Das kostet nur unnötig Wasser und Energie.
Wie lüfte ich richtig?
Die Grundregel lautet: Heizen Sie nicht zum Fenster hinaus. Wer über Stunden das Fenster gekippt hält, treibt seine Heizkosten unnötig in die Höhe. Lüften Sie stattdessen kurz und dafür kräftig mit weit geöffnetem Fenster. Achten Sie aber darauf, den Thermostat Ihrer Heizung vorher herunterzudrehen, damit die Heizung nicht gegen die kalte Frischluft „anheizen“ muss.
Speicherheizgeräte
Achten Sie beim Lüften darauf, dass der Raumthermostat ihres Speicherheizgeräts heruntergeschaltet ist. Erst nach Schließen der Fenster sollten Sie die gewünschte Temperatur wieder am Thermostat einstellen. Ihr Heizgerät versucht sonst, auch während des Lüftens die gewünschte Temperatur zu halten - und Sie heizen nach draußen. Generell sollten Sie lieber kurz und kräftig „stoßlüften“, als die Fenster über längere Zeit einen Spaltbreit offen zu halten. Damit beugen Sie einem Auskühlen der Räume vor.
Service
Links zum Thema
- www.klima-sucht-schutz.de - Klimaschutzkampagne der Bundesregierung
- Metallinnung
- Fachbetrieb finden

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Sebastian Heher aus Hamburg sagt:
"Wann immer ich einen Fachmann benötige, sei es für Licht, Installation, TV, Web oder wie zuletzt für eine Wechselsprechanlage,
bei der Handwerkersuchmaschine finde ich immer den versierten Elektropartner, kompetent zu fairem Preis!"
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