Wenn Handwerk dann Innung - innung.org!
 
 
 
 
 
 
  • Aktuelles
    Das Gute mit dem Nützlichen verbinden


    In diesem Jahr geht die Handwerkskammer Hamburg mit 70 Läuferinnen und Läufern an den Start des neunten HSH Nordbank-Run. Sie stellt damit die bisher größte Mannschaft der Handwerkskammer, um zugunsten der Abendblatt-Initiative und der Sportjugend "Und los... Kids in die Clubs" auch Kindern aus finanziell schwachen Verhältnissen eine Mitgliedschaft in einem Sportverein zu ermöglichen. Für die Textilreiniger-Innung Hamburg ist der HSH Nordbank-Run eine besondere Gelegenheit, auf ihren Beitritt zur UmweltPartnerschaft Hamburg aufmerksam zu machen. Sie bietet exklusiv den Läuferinnen und Läufern die Möglichkeit, nach dem Lauf ihre T-Shirts auf der gleichzeitig zum HSH Nordbank-Run stattfindenden Textil-Messe Hansete(ch)x waschen zu lassen.
     
     
     
  •  Aktuelles
    Tischler vs. Schreiner
    Werde Punktrichter und gewinne jede Woche Hammerpreise!


    Die Schülerzahlen sinken in den kommenden Jahren dramatisch. Besonders Haupt- und Realschulen sind betroffen. Für das Handwerk bedeutet das: weniger Lehrstellen-Bewerber, drohender Facharbeitermangel. Die Tischler und Schreiner wollen dieser Entwicklung nicht tatenlos zusehen. In einer bundesweiten Nachwuchs-Kampagne stellen sie ihr Gewerk den Jugendlichen vor. Ab 22. Februar heißt es „Tischler versus Schreiner“.  Wer hat mehr drauf? Wer ist cooler? Die Nutzer der Internet-Plattform SchuelerVZ entscheiden.
     
     
     
  • Aktuelles
    Alt-Rahlstedter Kirche
    Modell der Tischlerinnung soll für Spenden sorgen

     
     

    Die schlechte Nachricht kam vor einem Jahr: Der „bunte Nagekäfer“ hat die Holzkonstruktion im Glockenturm und im Kirchenschiff der Alt-Rahlstedter Kirche so stark beschädigt, dass sie dringend saniert werden muss. Sonst droht der 800 Jahre alten Kirche die Schließung. Bei der Finanzierung der auf 250.000 EUR geschätzten Arbeiten ist die Gemeinde dringend auf Spenden angewiesen.

    Um dazu einen Beitrag zu leisten, hat das Bildungszentrum des Hamburger Tischlerhandwerks ein Modell der Kirche gebaut. Es soll an markanten Orten auf die Notsituation aufmerksam machen und zu Spenden aufrufen.In 180 Stunden, verteilt auf fünf Monate, ist die Kirche im Maßstab 1 : 30 entstanden. Hans-Georg Thürey, der technische Leiter des Bildungszentrums am Jenfelder Albert-Schweitzer-Ring, hat sie persönlich gebaut. Der 59-jährige Tischlermeister, der seit über  25 Jahren im Bildungszentrum tätig ist, hat dafür viel Lob und Bewunderung seiner Auszubildenden bekommen. 
     
     
     
  • Aktuelles
    Fachgemeinschaft barrierefreies Bauen + Wohnen e.V.



     In diesem Jahr konnte sich die neue Fachgemeinschaft bereits auf 2 Veranstaltungen der Öffentlichkeit zeigen.
    Vom 10.-15. September 2009 im Rahmen der NordBau in Neumünster. Auf dem Stand des Landesbeirates Forst- und Holzwirtschaft in Halle 10 konnte im Rahmen der Sonderschau „Aktiv leben im Passivhaus“ mit freundlicher Unterstützung des SHK-Fachbetriebs Kleinfeld aus Kiel ein barrierefreies Bad gezeigt werden.
    Am 6. November 2009 hat im ELBCAMPUS der Handwerkskammer Hamburg eine ganztätige Fachtagung „Wohnen: Lebensqualität für Alle“ unter der Schirmherrschaft von Senatorin Hajduk stattgefunden. In insgesamt 9 Foren (jeweils drei wurden parallel angeboten) wurde den gut 100 Teilnehmern eine breite Auswahl an Informationen rund um das Thema geboten.

    Umrahmt wurde die Fachtagung von einer Ausstellung der Projektpartner. Für die Fachverbände präsentierte sich die Fachgemeinschaft barrierefreies Bauen + Wohnen e.V. mit tatkräftiger Unterstützung der SHK-Firmen Kleinfeld aus Kiel und Schümann aus Heiligenhafen sowie der Elektro- und Tischler-Innung Hamburg.Für das Jahr 2010 ist ein Auftritt auf der SHK-Elektro-Fachmesse GET-Nord im November in Hamburg vorgesehen.
     
     
     
  • Aktuelles
    „Menschen begeistern. Märkte erobern.“
    – IFA-Wissen für die Wirtschaft –

     
    Foto:   NFE

    Unter diesem Motto stand der 1. NFE-Unternehmerrundgang auf der diesjährigen IFA in Berlin.

    Medien-Welten, Home Entertainment, das „vernetzte Haus“: Themen, die den Konsumenten und die Elektro- und Informationswirtschaft bewegen! Welche Chancen erwachsen aus ihnen? Und woher kommt das Know-how? Welche Innovationen erwarten wir in den nächsten Jahren?

    Dem IFA-Besucher bieten sich nur selten Gelegenheiten, den richtigen Experten zu finden und fundierte Informationen über spezielle Themen zu bekommen. Das änderten die Organisatoren Wilfried Röhrig, Hauptgeschäftsführer des NFE Norddeutscher Fachverband Elektro- und Informationstechnik und Vorsitzender von „Wenn Handwerk dann Innung“ sowie Stefan Stengel von der glocal consult.
     
     
     
  • Aktuelles
    Wohnen ohne Hindernisse
    Kompetenz der Fachbetriebe nutzen für sicheres und barrierefreies Wohnen
     
    Foto:     Häfele


    Barrierefreies Bauen und Wohnen ist ein Thema, das nicht nur ältere und körperlich beeinträchtigte Menschen betrifft.
    Auch junge Familien erkennen immer mehr die Vorteile eines zukunftsorientierten, barrierefreien und somit auch kinderfreundlichen Bauen und Wohnens.Nicht nur behinderten, erkrankten oder älteren Menschen kann das Leben ohne Angst vor Barrieren erleichtert werden. Wer schon einmal versucht hat, mit einem Kinderwagen und Einkaufstüten bepackt über ein hohes Eingangspodest oder über eine Treppe zu kommen, kennt das Problem ebenfalls.
    Bauherren sollten bedenken, dass abgesehen vom Alter jeder in seinem Leben durch Unfälle oder Krankheiten zumindest zeitweise in seiner Mobilität eingeschränkt sein kann. Ebenerdige Hauseingänge, schwellenlose und breite Zimmertüren und ausreichend große Bewegungsflächen - beispielsweise im Bad - werden dann nicht mehr als unnötiger Luxus gesehen, sondern sind eine wichtige Voraussetzung für ein sicheres und uneingeschränkt zu nutzendes Wohnumfeld für die ganze Familie.
     
     
     
  • Aktuelles
    Handwerk mit Zukunft
    278 Junggesellen der Hamburger Innungen feierlich freigesprochen.
    / Arbeitskreis „Wenn Handwerk, dann Innung“  (WHDI) garantiert für qualifizierte Ausbildung.
    / Bau-, Elektroniker-, Tischler-, und Glasergesellen blicken positiv in die Zukunft.
    / Auch Frauen wagen sich in Handwerker-Berufe. /


     
     
      Foto: NFE

    Hamburg.
    Die Stadt Hamburg ist seit letzter Woche um knapp 300 Junggesellen reicher. Diese Nachricht hat jedoch nichts mit der hohen Trennungsrate bei Paaren zu tun, sondern bot einen Anlass zum Feiern: Die Innungen, die im Hamburger Arbeitskreis „Wenn Handwerk, dann Innung“ (WHDI) organisiert sind, haben 278 Gesellen freigesprochen. Die jungen Männer und Frauen, die auf dem Bau, im Tischler- und Glaserhandwerk und als Elektroniker ausgebildet wurden, durften feierlich ihre Gesellenbriefe entgegennehmen. Die Innungen des WHDI sind stolz auf ihren jungen, gut ausgebildeten Nachwuchs, denn: „Qualifizierte Facharbeiter werden immer gebraucht“, sagt Michael Seitz, Geschäftsführer der Bau-Innung.

     
     
     
  • Aktuelles
    Zehn Millionen Mal mehr Sicherheit
    53. Licht-Test im Oktober in den Meisterbetrieben der Kfz-Innung

    Lichttest 2009
    Foto: Pro
    Viele Autos wären ohne den Licht-Test „auf einem Auge blind“. Doch durch den kostenlosen Check im Oktober in den rund 39.100 Meisterbetrieben der Kfz-Innungen in Deutschland können viele defekte Lichtanlagen rechtzeitig zur dunklen Jahreszeit wieder in Ordnung gebracht werden.

    Betrachtet man die hohe Mängelquote von 36 Prozent im Jahr 2008, kann man die Bedeutung der Aktion „Licht-Test“ für die Sicherheit auf unseren Straßen ermessen. 13,8 Prozent der überprüften Pkw fuhren einäugig, Mängel oder Ausfall von beiden Scheinwerfern waren bei 7,4 Prozent festzustellen. Bei 9,4 Prozent der Fahrzeuge war die rückwärtige Beleuchtung nicht intakt.

    Die am Lichttest teilnehmenden Fachbetriebe der Kfz-Innung sind zusammen mit anderen Hamburger Innungen im Verein „Wenn Handwerk – dann Innung!“ organisiert und in der Handwerkersuchmaschine im Internetportal www.innung.org ! zu finden.
     
     
     
  • Aktuelles
    Jede Frau kann Fleischer

    Ausbildungszeit beginnt im Herbst: Hamburger Arbeitskreis „Wenn Handwerk, dann Innung“ (WHDI) macht sich stark für Ausbildung. / Motto: „Jedermann kann und lernt fürs Leben“. / Vorurteile abbauen. / Mädchen in Männerberufen: Daniela Ahlert (26), Auszubildende als Fleischerin, zeigt, dass auch „Frau“ es kann. / Hamburg. Eine junge Frau in einem typischen Männerberuf? Zwar noch immer eine Seltenheit, doch die Vorurteile bröckeln. Daniela Ahlert (26), Auszubildende zur Fleischerin, zeigt, dass Frau dabei durchaus erfolgreich sein kann. „Nach einer ersten abgeschlossenen Ausbildung zur Außenhandelskauffrau bin ich glücklich, mit der Ausbildung zur Fleischerin meinen Traumberuf gefunden zu haben“, sagt Daniela Ahlert aus Tornesch bei Hamburg.
     
     
     
  • Aktuelles 
    Trend zum Stromfresser

    Sie sind beliebt, doch große Fernsehbildschirme verbrauchen viel Energie

    Den Beobachtern des Elektronikmarktes fallen derzeit vor allem zwei Trends besonders auf. Der erste: Die Kunden greifen bevorzugt zu Laptops statt zu klassischen PC. Und der zweite
    Trend: Die Bildschirme von Fernsehapparate werden immer größer.

    Während Umweltschützer aus Sicht des Energiesparens Trend Nr. 1 gut finden, sind sie von den großen Fernsehern wenig  begeistert. Denn die Deutsche Energie- Agentur (dena) ließ von Emnid im Rahmen der "Initiative Energie-Effizienz"  eine Umfrage in der Bevölkerung durchführen,
    die ergab, dass die Bildschirmdiagonale des TV-Geräts in den meisten deutschen Haushalten 66 Zentimeter und mehr misst. Bei gut 40 Prozent der Geräte erreicht die Bildschirmdiagonale sogar 80 Zentimeter.
     
     
     
  • Aktuelles
    50 Jahre "Brot für die Welt"
    Jubiläumsbrot in 70 Hamburger Bäckereien

    Jan-Henning Körner, Obermeister der Hamburger Bäcker-Innung, stellt das Jubiläumsbrot vor.

    Hamburg. Mit einer Veranstaltung auf dem Gerhard-Hauptmann-Platz eröffneten Bischöfin Maria Jepsen und Jan-Henning Körner, Obermeister der Bäcker-Innung Hamburg, am 15.06.2009 die "Brot für die Welt"-Verkaufsaktion 2009. Mehrere Wochen lang wird in rund 70 Filialen von Hamburger Bäckereien das Jubiläumsbrot verkauft.
    Es ist ein Weizensprossenbrot und trägt eine Banderole. Auch wenn alle Brote Weizensprossen enthalten, jedes schmeckt anders, denn jeder Bäcker verwendet sein eigenes Rezept.20 Cent vom Verkaufserlös jedes Jubiläumsbrotes fließen direkt in die Projekte von "Brot für die Welt".
    Seit 25 Jahren beteiligen sich Hamburger Bäcker schon an dieser Aktion. "Dass die Organisation ,Brot für die Welt' so breite Unterstützung bei den Bäckern findet, und das schon seit 25 Jahren, freut mich ganz besonders", betonte Bischöfin Maria Jepsen auf der Eröffnungsveranstaltung.
     
     
     
  • Aktuelles
    PLANETOPIA - Beitrag zum Thema "Billig-Elektrogeräte" in Sat1


    Jeder dritte Wohnungsbrand in Deutschland entsteht durch defekte Toaster, Heizdecken, Kaffeemaschinen oder Wäschetrockner: PLANETOPIA zeigt mit beeindruckenden Bildern und mit Unterstützung der elektrohandwerklichen Organisation, wie leicht Feuer entstehen können.„Feuergefahr durch Haushaltsgeräte“ lautete am Sonntagabend, 8. März 2009, der Titel des ersten Beitrags der Sendung „PLANETOPIA – Das Wissensmagazin in Sat.1“, welcher am 10.03.2009 wiederholt wurde. Der Beitrag kann hier abgerufen werden: Planetopia
     
     
     
  • Service

    Das fünfte Rad fährt mit

    Bonn. Wer denkt vor der Reise mit dem Auto schon an das Reserverad? Während der genaue Blick auf die Reifen vor der großen Fahrt für die meisten Autofahrer selbstverständlich ist, wird das fünfte Rad dabei oft vergessen. Auch wenn der Kopf voll ist mit Urlaubsplanung, darf der Ersatzpneu indes nicht zu kurz kommen: Sollte auf der Fahrt zum Ferienort wirklich der Fall der Fälle eintreten, muss der Reservereifen fit sein und großen Belastungen standhalten. Schließlich stehen Autobahnfahrten bevor und Insassen wie Gepäck bedeuten ein ordentliches Gewicht. Die Reifenexperten in den Kfz-Meisterbetrieben haben jetzt mit Blick auf die Urlaubsreisewelle Tipps zusammengestellt...
     
     
     
  • Praxiswissen
    Einbruchschutz -Fachbetriebe aus der Region


    QSN
    QSN
    Die Qualitätsgemeinschaft Sicherungstechnik Nord e.V. (QSN) bietet als Kooperationspartner der Polizei dem Verbraucher auf seinen Internetseiten eine komfortable Möglichkeit, einen geprüften Fachbetrieb für den mechanischen oder elektronischen Einbruchschutz in seiner Nähe zu finden.
    Unter www.qsn-einbruchschutz.de können qualifizierte Fachbetriebe nach Postleitzahlen oder Gewerken (Tischler, Glaser, Schlosser, Rolladenbauer oder Elektriker) durch wenige Klicks gefunden werden.

     
     
     
  • Praxiswissen
    Für den Fall der Fälle...

    Foto ProMotor
    Foto ProMotor


    … ist die richtige Bordausstattung im Fahrzeug unverzichtbar. Die Auto-Experten der Kfz-Innungen haben jetzt vor den großen Autourlaubswellen empfohlen, die Vorschriften des Urlaubs- und der Transitländer aufmerksam zu lesen. Im einheitlichen Markt Europa gebe es eine Vielzahl spezifischer Vorschriften. Diese reichten von der Absicherung von Pannen- und Urlaubsstellen mit zwei Warndreiecken bis zur Warnwesten-Pflicht für Privatfahrzeuge. Reservekanister, Abschleppseil, „frischer“ Verbandkasten und ein Ersatzlampenset aus dem automobilen Fachhandel gehörten aber grundsätzlich zur Ausstattung und zum Vor-Urlaubscheck wie die Inspektion im Meisterbetrieb der Kfz-Innung.

     
     
     
  • Geld & Recht

    Kosten für den Kostenvoranschlag?

    Der Kostenvoranschlag ist eine fachmännisch ausgeführte, unverbindliche Berechnung der voraussichtlich entstehenden Kosten für die Handwerkerleistung.
     
     
     
  • Beratung
    Empfehlung: Sehtest alle 2 Jahre

    Der Zentralverband der Augenoptiker (ZVA) und das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) empfehlen allen Verkehrsteilnehmern, alle zwei Jahre einen freiwilligen Sehtest beim Augenoptiker durchzuführen. Denn Sehschwächen stellen sich bekanntlich nicht plötzlich ein, sondern langsam und schleichend. Daher fällt es vielen Verkehrsteilnehmern gar nicht auf, wenn sie objektiv über eine nur eingeschränkte Sehleistung verfügen.
     
     
     
  •  
     
     

 

  • Fachbetrieb finden
  • Wenn Handwerk - dann Innung!
    Sebastian Heher aus Hamburg sagt:

    "Wann immer ich einen Fachmann benötige, sei es für Licht, Installation, TV, Web oder wie zuletzt für eine Wechselsprechanlage,

    bei der Handwerkersuchmaschine finde ich immer den versierten Elektropartner, kompetent zu fairem Preis!"

  • Besuchen Sie die WHDI Seite auf Facebook