Wenn Handwerk dann Innung - innung.org!
 
 
 
 
 
 
  • Handwerk stiftet Zukunft“ will Kinder und Jugendliche neugierig machen und spielerisch vorbereiten. Mentoren sollen Lehrlingen helfen 

     Handwerk braucht ein attraktives Image und qualifizierte Fachkräfte. Deshalb hat sich Ende 2009 die Ausbildungsstiftung des Berliner Handwerks gegründet. Ihr Name: „Handwerk stiftet Zukunft“. Sie will Kinder und Jugendliche auf das Handwerk aufmerksam machenund spielerisch ihre motorischen Fähigkeiten wecken. Die Stiftung wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung  und dem Europäischen Sozialfonds gefördert.

    Initiator ist die Innung SHK, mit dabei sind außerdem die Elektro-, Metall- und Kunststofftechnik-, Gebäudereiniger – und Fotografen-Innung. Zu den 16 Stiftern gehören außerdem die Unternehmen Gasag und Vattenfall und weitere Firmen. Öffentliche Körperschaften sind nichtvertreten. „Von Wirtschaft für Wirtschaft“ ist das Motto.

    Dr. Klaus Rinkenburger
    Dr. Klaus Rinkenburger

    Vorstandsvorsitzender der Stiftung ist der Geschäftsführer der Innung SHK, Klaus Rinkenburger. Stiftungs-Geschäftsführer ist Detlef Pfeil, Leiter des SHK-Ausbildungszentrums. Das Kuratorium wird im Februar gewählt. Dann sollen die ersten praktischen Vorhaben initiiert werden. Geplant ist zunächst eine Fachkonferenz im Frühjahr. Die Innungen wollen einander Projekte für Jugendliche vorstellen, die sich in der Vergangenheit bewährt haben. Außerdem will die Stiftung 50 zusätzliche Ausbildungsplätze akquirieren. „Wir wollen Werkstätten in Schulen einrichten und dort mit den Schülern arbeiten“, sagt Gabriele Cococca, die in der Stiftung für Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist.

    Zum Beispiel können Kinder Vogelhäuser bauen oder einen Schreibtisch reparieren. „Der sichtbare Erfolg ist wichtig.“ Auf großen Messen wie zum Beispiel der Grünen Woche will die Stiftung eine Werkstatt für Jugendliche aufbauen und bei ihnen Lust auf handwerkliches Arbeiten wecken. Crash-Kurse für Azubis, die bei der Prüfung durchfallen, sind ebenfalls geplant. Die Stiftung will einen Pool von ehrenamtlichen Mitarbeitern aufbauen.

    Zum Beispiel sollen alte Handwerksmeister als Mentoren für Lehrlinge gewonnen werden. „Sie können Ansprechpartner sein, wenn ein Lehrling beispielsweise persönliche Probleme hat und allein nicht zurechtkommt“, erklärt Gabriele Cococca. „Im Handwerk werden immermehr qualifizierte Mitarbeiter gebraucht“, sagt Klaus Rinkenburger. Klima- und Umwelttechnik werden wichtig. „Immer mehr ist zu berechnen und zu planen, die gesetzlichen Bedingungen werdenkomplizierter.“ Auf diese beruflichen Herausforderungen sollen Jugendliche vorbereitet werden. Weil dies oft nicht mehr im Elternhaus geschieht, will die Stiftung diese Aufgabe erfüllen. Um möglichst viele Projekte mit jungen Leuten auf die Beine zu stellen, werden allerdings noch Spendenbenötigt.

    Info unter: http://www.handwerkstiftetzukunft.de/

     
     
 

  • Handwerk bildet aus!
    Das Handwerk gehört bundesweit zu den gößten Ausbildern - Innungsbetriebe haben auch hier die "Nase vorn". Wenn Sie sich für einen Innungsbtrieb entscheiden, untestützen Sie auch die Ausbildung - die Zukunft Ihrer Kinder oder Enkel!
  • Fachbetrieb finden!